Bestellung mit Rezept


So einfach geht´s:

Die Bestellung rezeptpflichtiger Medikamente ist bei uns, Ihrer Online-Apotheke, nicht nur völlig unkompliziert, sondern auch mit vielen Vorteilen verbunden: Bestellungen mit Kassen-Rezept oder Privat-Rezepten (mit rezeptpflichtigen Medikamentenverordnungen) sind grundsätzlich versandkostenfrei.
Sie suchen Ihre Medikamente anhand der Pharmazentralnummer (PZN) oder des Namens und legen sie in den Warenkorb. Dabei können Sie unterhalb der Produktzeile wählen, ob Sie ein Privatrezept, ein Kassenrezept oder ein befreites Kassenrezept haben. Nachdem Sie die Bestellung abgeschlossen haben, wird Ihnen die Bestellbestätigung per E-Mail zugestellt. 

Bitte senden Sie das Originalrezept unter Angabe der in der Bestellbestätigung genannten Kunden- und Bestellnummer per Post an:
Sendeadresse;
Rosen Apotheke 

Inhaber Apotheker Steffen Ottmar Schick
Marktstr. 1
35285 Gemünden
Hessen

Das Porto für die Zusendung Ihres Rezeptes übernehmen wir für Sie, hier finden Sie den entsprechenden Freiumschlag!

Falls Sie von der Zuzahlung befreit sind, bitten wir Sie, uns eine Kopie Ihrer Zuzahlungsbefreiungskarte mit einzusenden und auf einen entsprechenden Vermerk auf Ihrem Rezept zu achten.

Sobald das Rezept bei uns eingeht wird die Bestellung umgehend weiter bearbeitet, für Sie pharmazeutisch geprüft und in der Regel innerhalb von 24 Stunden versendet.Von Privatrezepten legen wir Ihnen das quittierte Original mit Kopie bei.
Für eine schnelle Bearbeitung empfehlen wir, für eventuelle Rückfragen eine Telefonnummer zu hinterlegen, unter der wir Sie tagsüber erreichen können.
 

Wichtig!

Kassen Rezepte:

In welchen Fällen erfolgt bei einem Kassen Rezept ein Austausch von Arzneimitteln aufgrund von Rabattverträgen?

Wie jede deutsche Apotheke sind wir dazu verpflichtet, Arzneimittel auf Kassenrezept nach den gültigen Rabattverträgen zwischen den Krankenkassen und den Herstellern zu prüfen, wenn Ihr Arzt einen Austausch nicht durch ein Kreuz im "aut idem"-Feld ausgeschlossen hat (§ 129, Abs. 1 in Verbindung mit § 130 a, Abs. 8 SGB V).
Stehen vergleichbare Rabattarzneimittel zur Verfügung, ist die Apotheke zu deren Abgabe verpflichtet. Es ist dabei unerheblich, ob ein Original, Generikum oder lediglich der Wirkstoffname verordnet wurde.
Rabattarzneimittel enthalten genau den gleichen Wirkstoff, die gleiche Wirkstärke und die gleiche Indikation wie die Mittel, die verordnet wurden. Das Produkt stammt nur von einem anderen Unternehmen und kann daher anders aussehen (z. B. Farbe, Form) und andere Hilfsstoffe (z. B. Stärke, Lactose) enthalten. Die pharmazeutische Qualität der Produkte ist jedoch gleich. Unter Umständen kann dieser Austausch auch eine Zuzahlungsänderung zur Folge haben.

Rezeptpflichtige Arzneimittel haben einen gesetzlich festgelegten Verkaufspreis und dürfen nicht billiger abgegeben oder rabattiert werden.

 

Kassen-Rezepte auf denen "nicht rezeptpfichtige" Medikamente verordnet sind, können wir leider nicht verarbeiten und sind daher ausgeschlossen. 

 

Privat Rezepte mit "nicht rezeptpflichtigen" Verordnungen:

Möchten Sie ein Privat-Rezept (weiß, grün oder blau) mit einer „nicht rezeptpflichtigen“ Verordnung (apothekenpflichtige Medikamente) bei uns einreichen, weil Sie Privatpatient sind, so können Sie dies selbstverständlich auch per Post an uns schicken.
Da unser System nur bei rezeptpflichtigen Medikamenten entsprechend automatisch reagiert, müssten Sie jedoch bei der Bestellung in das Feld für   „Wünsche, Lob, Kritik…..“ , eine kurze Bemerkung diesbezüglich machen (z.B. Iberogast auf Privat-Rezept, bitte quittieren und mit Rezept Kopie der Bestellung beilegen, - sende Rezept per Post nach!). 

Dieses Feld finden Sie kurz bevor Sie Ihre Bestellung abschließen, rechts, dort wo Sie die Häkchen für die Zustimmung der AGB, Widerrufsbelehrung usw. setzen.

Bestellungen mit Rezepten auf denen „nicht rezeptpflichtige“ Medikamente verordnet sind, sind nicht versandtkostenfrei, sofern der Bestellwert von 60,00 € noch nicht erreicht wurde!


Ausserdem von der Belieferung ausgeschlossen sind Rezepte mit einer Kühlartikelverordnung & Rezepturen (Anfertigungen), sowie Rezepte mit Kompressionsstrümpfen, Bandagen usw., die eine Massanfertigung benötigen. Des Weiteren bitten wir zu beachten, dass wir keine Betäubungsmittelrezepte (BTM-Rezepte - gelb) und Rezepte über Arzneimittel, die die Wirkstoffe Lenalidomid, Pomalidomid oder Thalidomid enthalten (T-Rezepte), beliefern dürfen.
 

Was muss ich bei einem Rezept beachten?

  • Gültigkeit des Rezeptes (Kassenrezepte sind in der Regel 4 Wochen gültig, Privatrezept 3 Monat).

  • Stempel und Unterschrift des Arztes

  • Aufdruck Ihres Geburtsdatums

  • ggf. Kennzeichnung einer Zuzahlungsbefreiung

  • jede handschriftliche Änderung muss vom Arzt persönlich abgezeichnet sein

  • Rezept muss im Original bei uns vorliegen. Kopien, Faxe oder Scans sind gesetzlich nicht zulässig

  • Falls Sie von der Zuzahlung befreit sind, bitten wir Sie, uns eine Kopie Ihrer Zuzahlungsbefreiungskarte mit einzusenden und auf einen entsprechenden Vermerk auf Ihrem Rezept zu achten

 

Verordnungen mit Reimport-Arzneimitteln:

Was sind Reimport-Arzneimittel?

Unter einem Reimport-Arzneimittel versteht man ein Originalpräparat, das in Deutschland hergestellt, ins europäische Ausland exportiert, und von Arzneimittel-Importeuren wieder zurück nach Deutschland importiert wurde, daher "Reimport". In Bezug auf Zusammensetzung und Wirkung sind Reimporte identisch mit den entsprechenden Originalpräparaten.

Der Umkarton eines Reimport-Arzneimittels sieht bisweilen anders aus und kann auch fremdsprachige Bezeichnungen enthalten. Ein deutschsprachiger Beipackzettel ist aber in jedem Fall beigelegt. Reimporte sind in der Regel 10-20% preisgünstiger als die Originalpräparate.

Der Grund für diese Differenz liegt in den unterschiedlichen Preisniveaus der EU-Länder. Hersteller passen ihre Preise der Kaufkraft des jeweiligen Landes an, weshalb das gleiche Arzneimittel beispielsweise in den osteuropäischen EU-Staaten viel günstiger ist als in Deutschland. Bei einem Reimport aus einem dieser Länder ist daher das Reimport-Arzneimittel (trotz Handelsspanne für den Importeur) immer noch günstiger, als das für den deutschen Markt produzierte Original.

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